Pressestimmen

"Die Medien sind´s, die unser Leben von klein auf bestimmen. Medium ist für Fistik alles, was wir benutzen, von eigenen Fingern über Bauklötze, Comic-Hefte, CD´s bis hin zum Fernsehen. Für Fistik selbst ist es zur Gaudi des Publikums auch der Zuschauer(...)
Theater, das stumm ist und dennoch (oder gerade deswegen?) bewegt. Und wie. Entweder den Verstand, das Herz oder die Lachmuskeln. Oder alles zusammen."
(Recklinghäuser Zeitung)

"Leise, eindringliche Kritik im Sichtbarmachen von großen Zusammenhängen durch Körpersprache."
(Kölner Stadtanzeiger)

"In Längs - und Querschnitten seziert er den manipulierten Menschen, seine Sozialisation nimmt er unter die Lupe (...)
Der Medienmensch ist für Fistik allemal auch Witzfigur, und am Ende stand der Anfang: Aus dem Paradies vertrieben müssen wir mit den Medien leben."
(Kieler Nachrichten)

"Mal ist die Beeinflussung indirekt, mal ganz massiv und direkt. Und immer fügt sich Fistik, ob das die Anatomie zulässt oder nicht(...) Tiefschürfende Symbolik findet selten ihren Platz in seinen Szenen. Statt dessen kommt öfter mal der Schalk zum Vorschein; der lässt das Publikum mitspielen, denn das, was er an den anderen Medien kritisiert, soll es bei ihm nicht geben: Die Einsamkeit der Menschen vor den Fernsehgeräten."
(Kölner Stadtanzeiger)